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SUMMARY:Ausstellung: Von der Kunst\, ein Teehaus zu bauen
DESCRIPTION:Die Ausstellung Von der Kunst\, ein Teehaus zu bauen lädt zu Streifzügen durch die Welt der japanischen Ästhetik ein. Ausgangspunkt der musealen Entdeckungs­reise ist das traditionelle japanische Teehaus\, ein Ort spiritueller Erfahrung. Begründet wurde diese Praxis durch den berühmten Teemeister Sen no Rikyū (1522–1591)\, der die Teezeremonie als ein synästhetisches Ereignis verstand. Teehäuser\, so Rikyūs Empfehlung\, sollen betont einfach sein und aus Materialien bestehen\, die dem Verschleiß und den Witterungseinflüssen kaum widerstehen können. \nAus der japanischen Teekultur und ihrer Verbindung zum Zen-Buddhismus geht eine Ästhetik der Leichtigkeit\, der Fragilität und des Ephemeren hervor\, der wir Objekte von überwältigender Schönheit verdanken. In der Ausstellung werden die grundlegenden Gedanken der japanischen Tee-Ästhetik im Rahmen von sieben thematischen Sektionen entfaltet und erlebbar gemacht. Die in den Sektionen ausgestellten Werke aus Kunst\, Architektur\, Design und Fotografie sind Teil einer kulturgeschichtlichen Entwicklung. Die Autorinnen und Autoren der ausgestellten Werke vollbringen gewandte Transferleistungen: Im Dialog mit handwerklichen und gestalterischen Traditionen aktualisieren sie die zentralen Motive und Themen der Teekultur unter Verwendung aktueller Werkstoffe und innovativer Formen. \nMehr Informationen unter: Neues Museum Nürnberg
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SUMMARY:Japanische Keramik von Jan Kollwitz
DESCRIPTION:Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben\, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen\, verweisen auf seinen inneren Weg\, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt\, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde. Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht\, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen\, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken. Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar\, wo er seit 1988 arbeitet. \nMehr Informationen unter: Sienbold Museum
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SUMMARY:Ausstellung: Crossing Cultures - Der Farbholzschnitt in Europa und Japan 1900 bis 1950
DESCRIPTION:Die Ausstellung CROSSING CULTURES widmet sich den künstlerischen Wechselbeziehungen zwischen Japan und Europa im Medium des Farbholzschnitts. Rund 150 Werke von 50 Künstlerinnen und Künstlern veranschaulichen einen regen kulturellen und künstlerischen Austausch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu sehen sind filigran geschaffene Blätter\, die teils mittels höchst aufwendiger Drucktechniken hergestellt wurden. Die Motive berühren durch eine poetische Bildsprache und faszinierend schöne Farbnuancierungen. Charakteristische japanische Bildmotive kreuzen sich mit europäischen Sujets und Perspektiven. \nNach einer Jahrhunderte andauernden Isolationspolitik gelangten durch die Marktöffnung Japans ab Mitte des 19. Jahrhunderts vermehrt japanische Kulturgüter in den europäischen Raum. Die fernöstliche Ästhetik löste eine regelrechte Japanmode aus\, und die Liebe zu Exotischem und Neuem erfasste auch die Kunst – im Besonderen die Avantgarde-Bewegungen der Impressionisten\, des Jugendstils\, des Art Nouveau und des Expressionismus zeigten sich begeistert von der so anders wirkenden Bild- und Formensprache der japanischen Holzschnitte\, auch »ukiyo-e« (»Bilder der heiteren\, vergänglichen Welt«) genannt. Der »Japonismus« in Europa beförderte ein Aufbrechen bestehender Konventionen in der Kunst zugunsten neuer Arbeitsweisen und Bildvorstellungen. Diese Beeinflussung verlief keineswegs einseitig. Auch japanische Künstler lösten sich immer mehr von den traditionellen Darstellungsmodi und erneuerten die Gattung des Farbholzschnitts grundlegend. \nDer wechselseitige\, fruchtbare Austausch Japans und Europas lässt sich in zwei Phasen einteilen: Die erste Welle\, die von 1850 bis etwa 1900 andauerte\, wurde bereits zu Genüge von der kunstwissenschaftlichen Forschung und im Rahmen von Ausstellungen thematisiert. Für die zweite Welle jedoch\, die zum Ende des 19. Jahrhunderts einsetzte und sich bis zur Mitte des Jahrhunderts zu einer ungeahnten Blüte entwickelte\, steht eine intensive Ausstellungs- und Forschungsarbeit noch aus. Ziel der Ausstellung ist es daher\, einen repräsentativen Querschnitt durch die reiche Produktion im künstlerischen Ausdrucksmedium des Farbholzschnitts zwischen 1900 und 1950 zu zeigen und damit weitere Impulse für eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu initiieren. \nUnter dem verbindenden Aspekt der Bedeutung des Farbholzschnitts für die Entwicklung der Avantgarden in Europa und Japan vereint CROSSING CULTURES Werke bekannter europäischer Künstler mit jenen von japanischen Vertretern der sogenannten »shin-hanga«-Bewegung\, deren künstlerisches Schaffen einem breiten Publikum noch weitgehend unbekannt sein dürfte. Mit der Gegenüberstellung herausragender Positionen des europäischen und japanischen Farbholzschnitts möchte das Kunsthaus Kaufbeuren den künstlerischen Dialog dieser zwei Kulturkreise vor Augen führen und nachvollziehbar machen. (Kurator: Jan T. Wilms) \nKünstlerinnen und Künstler der Ausstellung \nEUROPA: Gusti von Becker| Peter Behrens | Siegfried Behrens | Norbertine von Bresslern-Roth | Heinrich Campendonk | Martha Cunz | Otto Eckmann | Lilly Ehrenberg-Teufel | Hans Frank | Leo Frank | August Heitmüller | Dagmar Hooge | Wassily Kandinsky | Walther Klemm | Max Kurzweil | Fritz Lang | Franz Marc | Ewald Mataré | Samuel Jessurun de Mesquita | Johanna Metzner | Carl Moser | Gabriele Münter | Hans Neumann | Henry Niestlé | Ernst Odefey | Emil Orlik | Karl Pferschy | Karl Schmidt-Rottluff | Karl Schmidt-Wolfratshausen | Daniel Staschus | Josef Stoitzner | Carl Thiemann | Katharina Weissenborn | Bertha Züricher \nJAPAN: Kawase Hasui | Utagawa Hiroshige | Ōhira Kasen | Tsukioka Kogyō | Tsuchiya Kōitsu | Ohara Koson (Shōson) | Torii Kotondo | Shima Seien | Itō Shinsui | Uemura Shōen | Natori Shunsen | Hiroaki Takahashi | Tsuchiya Rakusan | Kitano Tsunetomi | Hiroshi Yoshida | Tōshi Yoshida \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Textbeiträgen (deutsch/englisch) von Elisabeth Boser\, Direktorin der Gemäldegalerie Dachau\, Ralf Gottschlich\, stellv. Direktor im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen\, Michael J. P. Nichols\, Rakusan Archive Project (US)\, Daniel Studer\, Direktor des Historischen und Völkerkundemuseums St. Gallen (CH)\, Khanh Trinh\, Kuratorin für japanische und koreanische Kunst im Museum Rietberg\, Zürich (CH)\, Michael W. Schneider und Seiichiro Miida\, außerordentliche Professoren und Leiter der Druckwerkstätten 1 und 2 an der Tokyo University of the Arts (JP)\,  sowie Jan T. Wilms\, Direktor Kunsthaus Kaufbeuren. Die Autoren beleuchten in ihren Aufsätzen verschiedene Aspekte des Themas der Ausstellung und beschäftigen sich mit dem Schaffen einzelner Künstlerpersönlichkeiten.
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SUMMARY:Japanischer Kinofilm: Die Dorfschulkinder
DESCRIPTION:Im Rahmen der Japanischen Filmreihe 2018 wird der Film „Die Dorfschulkinder“ vom Regisseur Asama Yoshitaka aus dem Jahr 1987 gezeigt. \n1928 übernimmt die junge Lehrerin ÔISHI Hisako den Unterricht an einer kleinen Dorfschule auf der Insel Shôdoshima. Rasch gewinnt sie die Herzen der zwölf Erstklässler\, doch als sie sich am Strand den Fuß bricht\, ist die gemeinsame Zeit jäh vorbei. Dennoch bleibt sie auch später »ihren« Schülern verbunden\, in guten wie in schweren Zeiten … \nWunderschön fotografiertes Frauenporträt und exzellentes Remake des gleichnamigen Films von KINOSHITA Keisuke (1954)\, das einen Blick wirft auf das ländliche Japan in seiner wechselvollen Geschichte bis nach dem Zweiten Weltkrieg. Nach dem Roman »Nijûshi no Hitomi« (»24 Augen«) von TSUBOI Sakae. \nMit Unterstützung der MSB(Deutsch-Japanische Gesellschaft in Bayern e. V.\, München) \nMehr Informationen unter Gasteig München
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SUMMARY:Kochkurs Maki-Sushi
DESCRIPTION:Kochkurs des Münchner Japanisches Kulturzentrum von Kochlehrerein Frau Misawa. Nutzen Sie diese Gelegenheiten um die Zubereitung von authentischen japanischen Spezialitäten zu lernen.Thema: Maki-Sushi und Temaki-Sushi \nMitzubringen sind: Schürze\, Vorratsdosen\, Papier und StiftAnmerkungen:– max. 6~8 Personen pro Kurs– Nur Zuschauen nicht möglich– Zahlung nach dem Kurs in Bar oder per Überweisung– Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation sind öffentliche Verkehrsmittel zu empfehlen \nPreis: 38 Euro inkl. MwSt. zzgl. Materialkosten \nMehr Informationen unter: Münchner Japanisches Kulturzentrum
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SUMMARY:Japanische Küche: Sushi und Tempura
DESCRIPTION:Sushis sind die kunstvollen Gebilde aus Fisch\, Rogen oder Muscheln\, Gemüse und gesäuertem Reis. Fast genauso berühmt ist Tempura\, knusprig frittierte Garnelen\, und auch die schmackhaften Gerichte aus getrockneten Algen und Seetang gehören dazu. Serviert wird auf original japanischem Geschirr. Dazu wird grüner japanischer Tee gereicht. \nDozentin/Dozent: Kyung-Hee Werner \nGebührKerngebühr 29\,00 €Materialgeld  14\,00 € \nRückfragen und Beratung zu den Ernährungs-\, Koch- und Getränkekursen unter 089 / 48006-6554 oder sigrid.ebel@mvhs.de \nMehr Infos unter Volkshochschule München
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SUMMARY:Zen - der japanische Buddhismus
DESCRIPTION:Zen ist eine spezielle Form von Buddhismus\, in der Meditation\, Konzentration und andere geistige Übungen betont werden. Im Vordergrund steht oft eine den Alltag durchdringende Praxis\, die insbesondere das Mönchtum zur Höchstdisziplin entwickelte. Zen beeinflusste die japanische Kunst\, wie Malerei\, Kalligraphie oder die Gartenarchitektur\, und gelangte auch in den Westen\, wo er aber in manchen populären Strömungen seinen Eigencharakter verlor. \nDozentin/Dozent:  Jana SchäferGebühr 	7\,00 € \nMehr Informationen unter: VHS München
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SUMMARY:Shodo - japanische Kalligrafie
DESCRIPTION:Sie erlernen die traditionsreiche japanische Schreibkunst Shodo\, bei der die Schriftzeichen mit Pinsel und Tusche auf Seidenpapier gemalt werden. Diese Kunstform wurde im Mittelalter stark vom Zen-Buddhismus beeinflusst und bedeutet daher nicht nur die Lehre vom schönen Schreiben\, sondern auch die meditative Beschäftigung und intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich. Trainiert werden auch Kreativität und Konzentrationsfähigkeit. \nDozentin/Dozent: Nobuko Häufle-YasudaGebühr: 93\,00 € \nMehr Informationen unter Volkshochschule München
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SUMMARY:Kochkurs Nikujaga und Miso-Suppe
DESCRIPTION:Kochkurs des Münchner Japanisches Kulturzentrum von Kochlehrerein Frau Misawa. Nutzen Sie diese Gelegenheiten um die Zubereitung von authentischen japanischen Spezialitäten zu lernen.Thema: Nikujaga (typisches japanisches Hausgericht mit Kartoffeln und Fleisch) und Miso-Suppe \nMitzubringen sind: Schürze\, Vorratsdosen\, Papier und StiftAnmerkungen:– max. 6~8 Personen pro Kurs– Nur Zuschauen nicht möglich– Zahlung nach dem Kurs in Bar oder per Überweisung– Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation sind öffentliche Verkehrsmittel zu empfehlen \nPreis: 38 Euro inkl. MwSt. zzgl. Materialkosten \nMehr Informationen unter: Münchner Japanisches Kulturzentrum
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LOCATION:Münchner Japanisches Kulturzentrum\, Schwanthalerstrasse 143\, München\, 80339
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SUMMARY:Kochkurs Curry Reis und Salat Japanischer Art
DESCRIPTION:Kochkurs des Münchner Japanisches Kulturzentrum von Kochlehrerein Frau Misawa. Nutzen Sie diese Gelegenheiten um die Zubereitung von authentischen japanischen Spezialitäten zu lernen.Thema: Kochkurs Curry Reis und Salat Japanischer Art \nMitzubringen sind: Schürze\, Vorratsdosen\, Papier und StiftAnmerkungen:– max. 6~8 Personen pro Kurs– Nur Zuschauen nicht möglich– Zahlung nach dem Kurs in Bar oder per Überweisung– Aufgrund der schwierigen Parkplatzsituation sind öffentliche Verkehrsmittel zu empfehlen \nPreis: 38 Euro inkl. MwSt. zzgl. Materialkosten \nMehr Informationen unter: Münchner Japanisches Kulturzentrum \nKochkurs der Kochlehrerein Frau Misawa im Münchener Japanischen Kulturzentrum über Maki-Sushi und Temaki-Sushi.
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SUMMARY:Geschichte und Gegenwart der Eisenbahnen in Japan
DESCRIPTION:Vortrag von Gregor Stevens \nDie Eisenbahnen Japans präsentieren sich dem Fahrgast überwiegend in hierzulande unbekannter Art als pünktlich und sauber. Im Hochgeschwindigkeitsverkehr ist die Bahn dort unschlagbar schnell. Trotz des unbequem hohen Fahrgastaufkommens in Ballungsräumen und der vergleichsweise hohen Preise gelten die Bahnen – wie viele andere Dienstleistungsangebote in Japan – als extrem fahrgastfreundlich. \nEin Blick in die Geschichte des japanischen Eisenbahnwesens zeigt\, dass die japanischen Bahnen noch vor wenigen Jahrzehnten ein völlig anderes Bild abgegeben haben. Die japanische Staatsbahn war nach dem Krieg zwar das Hauptverkehrsmittel in Japan\, bei der Bevölkerung aber wegen ihrer Unzuverlässigkeit\, den häufigen\, teils mehrere Tage dauernden Streiks\, den verschmutzten und stinkenden Fahrzeugen (!)\, und später auch wegen ihrer jährlichen Fahrpreiserhöhungen unbeliebt. \nWas hat dazu geführt\, dass der einst marode Staatsbetrieb nach Umwandlung in mehrere private Gesellschaften heute weltweit die Maßstäbe im Schienenpersonenverkehr setzt? Welche Parallelen können zur Entwicklung in Deutschland gezogen werden? Diesen und weiteren Fragen soll in einer anschaulichen Präsentation nachgegangen werden\, in der besonders der aktuelle Bahnverkehr beleuchtet und auf die letzten Entwicklungen im japanischen Eisenbahnwesen eingegangen werden soll. \nDer Referent ist Richter am Landgericht Berlin und Lehrbeauftragter für japanisches Recht an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er hat insgesamt fast sechs Jahre in Japan gelebt und besucht das Land weiterhin regelmäßig.Eintritt / Teilnahmegebühr: Mitglieder der DJG frei\, Gäste 5 EUR \nMehr Informationen unter DJG Bayern
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