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SUMMARY:Japanische Keramik von Jan Kollwitz
DESCRIPTION:Der in Berlin geborene Jan Kollwitz (*1960) zählt zu den herausragendsten Keramik-Künstlern unserer Zeit. Sein Festhalten an selbstgesetzten Qualitätsmaßstäben\, die keinen gestalterischen Kompromiss zulassen\, verweisen auf seinen inneren Weg\, den er in der Tradition japanischen Töpferhandwerks beschritten hat. Diese Kunstfertigkeit wurde in Japan bereits in der Azuchi-Momoyama Periode (1573-1600) zu höchster Blüte geführt\, als Gefäßkeramik für die in Mode gekommenen Teezeremonien stark nachgefragt wurde. Bevorzugt wurden rauhe Gefäße aus Steinzeug von expressiver Wucht\, die unglasiert in Holzbrennöfen (anagama) einem mehrtägigen\, scharfen Brand von ca. 1300 Grad Celsius ausgesetzt wurden. Bei solch hohen Temperaturen verbinden sich die Aschepartikel der zur Feuerung benutzten Holzscheite mit der Tonoberfläche und verschmelzen zu Glas. Ascheglasuren sind das typische Merkmal dieser Keramiken. Jan Kollwitz ging in Echizen bei Nakamura Yutaka in die Lehre. Der anagama-Ofenbaumeister Watanabe Tatsuo baute einen solchen Holzbrennofen für ihn in Cismar\, wo er seit 1988 arbeitet. \nMehr Informationen unter: Sienbold Museum
URL:https://www.japan-stammtisch.de/veranstaltung/japanische-keramik-von-jan-kollwitz/
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SUMMARY:Ausstellung: Crossing Cultures - Der Farbholzschnitt in Europa und Japan 1900 bis 1950
DESCRIPTION:Die Ausstellung CROSSING CULTURES widmet sich den künstlerischen Wechselbeziehungen zwischen Japan und Europa im Medium des Farbholzschnitts. Rund 150 Werke von 50 Künstlerinnen und Künstlern veranschaulichen einen regen kulturellen und künstlerischen Austausch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zu sehen sind filigran geschaffene Blätter\, die teils mittels höchst aufwendiger Drucktechniken hergestellt wurden. Die Motive berühren durch eine poetische Bildsprache und faszinierend schöne Farbnuancierungen. Charakteristische japanische Bildmotive kreuzen sich mit europäischen Sujets und Perspektiven. \nNach einer Jahrhunderte andauernden Isolationspolitik gelangten durch die Marktöffnung Japans ab Mitte des 19. Jahrhunderts vermehrt japanische Kulturgüter in den europäischen Raum. Die fernöstliche Ästhetik löste eine regelrechte Japanmode aus\, und die Liebe zu Exotischem und Neuem erfasste auch die Kunst – im Besonderen die Avantgarde-Bewegungen der Impressionisten\, des Jugendstils\, des Art Nouveau und des Expressionismus zeigten sich begeistert von der so anders wirkenden Bild- und Formensprache der japanischen Holzschnitte\, auch »ukiyo-e« (»Bilder der heiteren\, vergänglichen Welt«) genannt. Der »Japonismus« in Europa beförderte ein Aufbrechen bestehender Konventionen in der Kunst zugunsten neuer Arbeitsweisen und Bildvorstellungen. Diese Beeinflussung verlief keineswegs einseitig. Auch japanische Künstler lösten sich immer mehr von den traditionellen Darstellungsmodi und erneuerten die Gattung des Farbholzschnitts grundlegend. \nDer wechselseitige\, fruchtbare Austausch Japans und Europas lässt sich in zwei Phasen einteilen: Die erste Welle\, die von 1850 bis etwa 1900 andauerte\, wurde bereits zu Genüge von der kunstwissenschaftlichen Forschung und im Rahmen von Ausstellungen thematisiert. Für die zweite Welle jedoch\, die zum Ende des 19. Jahrhunderts einsetzte und sich bis zur Mitte des Jahrhunderts zu einer ungeahnten Blüte entwickelte\, steht eine intensive Ausstellungs- und Forschungsarbeit noch aus. Ziel der Ausstellung ist es daher\, einen repräsentativen Querschnitt durch die reiche Produktion im künstlerischen Ausdrucksmedium des Farbholzschnitts zwischen 1900 und 1950 zu zeigen und damit weitere Impulse für eine intensive Auseinandersetzung mit dieser Thematik zu initiieren. \nUnter dem verbindenden Aspekt der Bedeutung des Farbholzschnitts für die Entwicklung der Avantgarden in Europa und Japan vereint CROSSING CULTURES Werke bekannter europäischer Künstler mit jenen von japanischen Vertretern der sogenannten »shin-hanga«-Bewegung\, deren künstlerisches Schaffen einem breiten Publikum noch weitgehend unbekannt sein dürfte. Mit der Gegenüberstellung herausragender Positionen des europäischen und japanischen Farbholzschnitts möchte das Kunsthaus Kaufbeuren den künstlerischen Dialog dieser zwei Kulturkreise vor Augen führen und nachvollziehbar machen. (Kurator: Jan T. Wilms) \nKünstlerinnen und Künstler der Ausstellung \nEUROPA: Gusti von Becker| Peter Behrens | Siegfried Behrens | Norbertine von Bresslern-Roth | Heinrich Campendonk | Martha Cunz | Otto Eckmann | Lilly Ehrenberg-Teufel | Hans Frank | Leo Frank | August Heitmüller | Dagmar Hooge | Wassily Kandinsky | Walther Klemm | Max Kurzweil | Fritz Lang | Franz Marc | Ewald Mataré | Samuel Jessurun de Mesquita | Johanna Metzner | Carl Moser | Gabriele Münter | Hans Neumann | Henry Niestlé | Ernst Odefey | Emil Orlik | Karl Pferschy | Karl Schmidt-Rottluff | Karl Schmidt-Wolfratshausen | Daniel Staschus | Josef Stoitzner | Carl Thiemann | Katharina Weissenborn | Bertha Züricher \nJAPAN: Kawase Hasui | Utagawa Hiroshige | Ōhira Kasen | Tsukioka Kogyō | Tsuchiya Kōitsu | Ohara Koson (Shōson) | Torii Kotondo | Shima Seien | Itō Shinsui | Uemura Shōen | Natori Shunsen | Hiroaki Takahashi | Tsuchiya Rakusan | Kitano Tsunetomi | Hiroshi Yoshida | Tōshi Yoshida \nZur Ausstellung erscheint eine Publikation mit Textbeiträgen (deutsch/englisch) von Elisabeth Boser\, Direktorin der Gemäldegalerie Dachau\, Ralf Gottschlich\, stellv. Direktor im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen\, Michael J. P. Nichols\, Rakusan Archive Project (US)\, Daniel Studer\, Direktor des Historischen und Völkerkundemuseums St. Gallen (CH)\, Khanh Trinh\, Kuratorin für japanische und koreanische Kunst im Museum Rietberg\, Zürich (CH)\, Michael W. Schneider und Seiichiro Miida\, außerordentliche Professoren und Leiter der Druckwerkstätten 1 und 2 an der Tokyo University of the Arts (JP)\,  sowie Jan T. Wilms\, Direktor Kunsthaus Kaufbeuren. Die Autoren beleuchten in ihren Aufsätzen verschiedene Aspekte des Themas der Ausstellung und beschäftigen sich mit dem Schaffen einzelner Künstlerpersönlichkeiten.
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SUMMARY:Ausstellung:  Ikko Tanaka: Gesichter. Plakate
DESCRIPTION:Inspiriert von Bauhaus\, amerikanischem Jazz und der ästhetischen Tradition Japans\, ist Ikko Tanaka (1930-2002) bis heute einer der einflußreichsten japanischen Gestalter. Die Präsentation widmet sich dem Motiv des Gesichts im Plakatschaffen dieses Vermittlers zwischen japanischer Kultur und dem Westen. \n1930 in Nara geboren\, studierte Tanaka an der traditionsreichen Städtischen Kunsthochschule Kyoto – der ältesten derartigen Institution Japans. Er war zunächst als Musterentwerfer in der Textilindustrie\, dann als Ausstellungsgestalter tätig\, bis er 1963 in Tokio sein eigenes Grafikdesign-Studio gründete. Bereits 1964 wurden grafische Arbeiten von Tanaka bei der Documenta 3 gezeigt. \nVon Art Direction für Unternehmen wie Seibu\, Mazda und Shiseido reicht sein vielseitiges Werk bis zu Buchgestaltung\, Logos\, typografischen Experimenten und der Konzeption des No-Name-Design-Warenhauses Muji. International bekannt wurden vor allem seine Plakate\, entworfen für kulturelle Ereignisse wie Theater\, Tanz\, Konzerte\, Festivals und Ausstellungen\, aber auch für Schriftenhersteller\, Druckereien\, Zeitschriften\, Architekten und Modedesigner.Kühne Abstraktion und Balance des Gegensätzlichen\, ausdrucksstark\, elegant und kraftvoll – so könnte man den Stil von Ikko Tanaka skizzieren. Ivan Chermayeff\, sein amerikanischer Kollege\, nannte ihn „distiller of visual truth“.
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LOCATION:Die Neue Sammlung – The Design Museum\, Türkenstraße 15\, München\, 80333
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SUMMARY:Konzert: Waseda Symphony Orchestra Tokyo
DESCRIPTION:Eitetsu Hayashi und Fu-Un no Kai\, Taiko-Trommler Waseda Symphony Orchestra Tokyo \nLeitung: Masahiko Tanaka \nProgramm:Komponist: Otto Nicolai Werk: Ouvertüre zur Oper »Die lustigen Weiber von Windsor«Komponist: Richard StraussWerk: Sinfonia domestica F-Dur op. 53 für großes OrchesterKomponist: Pjotr I. TschaikowskyWerk: »Romeo und Julia« – Fantasieouvertüre nach Shakespeare für OrchesterKomponist: Maki IshiiWerk: Mono-Prism – Konzert für Orchester und japanische Trommeln \nPreis: €24\,30 bis €81\,80 \nMehr Informationen unter Gasteig München
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SUMMARY:Ausstellung von Mari Ishikawa: "Border – Jewellery & Photography"
DESCRIPTION:Auf einzigartige Weise setzt die in München lebende japanische Künstlerin Mari Ishikawa Schmuck in Beziehung zu ihren Landschaftsfotografien. Dabei macht sie Parallelwelten abseits des Alltagslebens sichtbar. Die Fotoarbeiten zur Ausstellung in der Galerie Scheytt\, die während der Handwerksmesse zu sehen sind\, entstanden zwischen 2016 und 2017 in der Atacama-Wüste in Chile und auf den Osterinseln. In atemberaubend klarer Schönheit werden die Grenzen zwischen Himmel und Erde sichtbar. \nEröffnung: 07.03.\, 19–21 Uhr \nMehr Informationen unter Galerie Scheytt.
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LOCATION:Galerie Scheytt\, Kaiserstraße 23\, München\, 80801
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SUMMARY:Vortrag: Society 5.0 - Japans Vision der digitalen Zukunft
DESCRIPTION:Vortrag von Prof. Dr. Franz Waldenberger\, Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien\, Tokyo \nKann Japan seine Stärke im IT-Hardware-Bereich und seine Vorreiterrolle bei der Entwicklung des mobilen Internets im Rahmen der nächsten\, mit dem Internet der Dinge (IoT) und der künstlichen Intelligenz (KI bzw. AI) assoziierten digitalen Revolution nutzen? Angesichts der demographischen Herausforderung und des Rückstands in der Produktivität vieler Wirtschaftsbereiche sind Antworten auf diese Frage äußerst dringlich. Während Deutschland schon vor Jahren mit der Plattform Industrie 4.0 eine nationale Strategie ins Leben rief\, formulierte Japan erst 2017 unter dem Schlagwort „Society 5.0“ seine Vision der digitalen Zukunft. \nSociety 5.0 zeichnet ein ausgesprochen ambitioniertes wie selbstbewusstes Bild von der Rolle des Landes als Vorreiter bei der Erschließung der Innovationspotenziale von IoT und KI/AI\, wie auch umgekehrt ein sehr positives Bild vom Segen dieser Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft. Der Vortrag wird die wesentlichen Inhalte von Society 5.0 vorstellen\, die Rolle des Konzepts als technologie- und industriepolitische Plattform erörtern und seine Erfolgschancen einschätzen. \nProfessor Dr. Franz Waldenberger ist seit dem 1. Oktober 2014 Direktor des Deutschen Instituts für Japanstudien (DIJ) in Tokyo. Er befasst sich seit mehr als 20 Jahren mit der japanischen Wirtschaft und hat dabei zu zahlreichen Themen geforscht ‒ angefangen von der Industrieorganisation und Wettbewerbspolitik\, über Arbeitsmarkt und Finanzsystem\, bis hin zu außenwirtschaftlichen Verflechtungen\, Geldpolitik und Corporate Governance. Herr Waldenberger hat seit 1997 eine Professur an der LMU München inne\, von der er nun für seine 5-jährige Tätigkeit am DIJ beurlaubt ist. Er engagiert sich ehrenamtlich seit vielen Jahren für die deutsch-japanischen Beziehungen im Rahmen des Deutsch-Japanischen Forums und im Vorstand des Deutsch- Japanischen Wirtschaftskreises (DJW). Bis zu seinem Wechsel nach Tokyo war er langjähriges Mitglied im Vorstand der DJG in Bayern.
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LOCATION:Bibliothekssal der staatlichen Münzsammlung\, Residenzstr. 1\, München\, 80333
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SUMMARY:Benefizkonzert für die Tsunami-Waisenkinder in Japan
DESCRIPTION:Sieben Jahre nach der Dreifach-Katastrophe in Japan gibt es leider immer noch eine beträchtliche Anzahl von Kindern\, die in Notunterkünften leben und sich noch immer nicht auf dieses Leben ohne Eltern und den Verlust der Heimat einstellen konnten. \nZum 7. Jahrestag der Tsunami- und Reaktorkatastrophe von Fukushima findet auch in diesem Jahr wieder ein Solidaritätskonzert statt\, mit der Absicht\, den Waisenkindern in ihrer verzweifelten Situation finanziell und natürlich moralisch zu helfen. \nFür dieses Konzert kommen drei japanische Pianistinnen\, Frau Michiko Shiotsuka\, Mariko Nishikawa und Mieko Ogino\, die alle bei der Musikhochschule „Senzoku-Gakuen“ in Japan Klavier lehren\, nach München. \nDie gesamten Einnahmen dieses Konzertes werden über das Katastrophen-Komitee des Senzoku Gakuen College of Music für die Waisenkinder gespendet. \nEintritt / Teilnahmegebühr: 20 EUR\, Kinder unter 12 Jahre frei\, einschließlich eines alkoholfreien Getränks\, Zahlung nur an der Kasse. \nTickets / Reservierung / Anmeldung:Es wird um Anmeldung gebeten bis zum 08.03.2018\, und zwar telefonisch oder per E-Mail bei der Geschäftsstelle der DJG.Veranstalter
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LOCATION:Movimento München\, Neuhauser Str. 15\, München\, 80331
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SUMMARY:Konzert: Final Symphony Music from »Final Fantasy«
DESCRIPTION:Nobuo Uematsu: Musik aus »Final Fantasy VI«\, »Final Fantasy VII« und »Final Fantasy X« \nMischa Cheung\, KlavierDeutsches Filmorchester BabelsbergLeitung: Eckehard StierModeration: Nino Kerl \n30 Jahre ist es her\, dass eines der erfolgreichsten Computer-Spiele überhaupt seinen Siegeszug um die Welt antrat. Mit Final Fantasy schuf der japanische Spielehersteller Square Enix einen Meilenstein im Bereich der computeranimierten Rollenspiele – eine fantastische Reise durch Raum und Zeit im immerwährenden Kampf zwischen Gut und Böse. Der Erfolg basiert nicht zuletzt auf der effektvollen\, preisgekrönten Musik\, die vom japanischen Musiker Nobuo Uematsu eigens für das Spiel komponiert wurde. Als einer der meist gefeierten Komponisten seines Genres ist es Uematsu gelungen\, der Videospiel-Musik einen ganz neuen Stellenwert und weltweite Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sein Soundtrack ist mittlerweile so bekannt\, dass das Times-Magazin Uematsu in die Liste der innovativsten Komponisten der Gegenwart aufgenommen hat. In der Philharmonie präsentieren Moderator Nino Kerl und das Deutsche Filmorchester Babelsberg nun zum Jubiläum von Final Fantasy symphonische Höhepunkte. \n€46\,60 bis €88\,–
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SUMMARY:Bildpräsentation: Reiseland Japan
DESCRIPTION:In dieser Bildpräsentation von Jürgen und Lioba Betten wird über eine dreiwöchige\, individuell und thematisch ausgewählte Reise berichtet. Im Vordergrund stehen Besuche und Besichtigungen von \n– Moderner Architektur in Tokyo\, Gifu\, Kanazawa und Kyoto– Kunstmuseen (meist auch in modernen Bauten) in Tokyo\, Bato\, Hakone\, Kanazawa\, Kyoto und auf den Inseln Naoshima und Teshima– Traditionellen japanischen Hotels (Ryokans)– Unbekannteren Gärten \nNachdem die Zeit und die Schwerpunkte der Reise feststanden\, wurden die meisten Vorbereitungen über den häuslichen PC erledigt. Alle Hotels und Ryokans konnten im Vorhinein gebucht und die entsprechenden Zugverbindungen (Shinkansen und andere) zumindest insoweit festgelegt werden\, dass der Aufenthalt in Japan zügig und zu den reservierten Übernachtungsmöglichkeiten passend durchgeführt werden konnte. Treffen mit Freunden und Kollegen in außergewöhnlichen Restaurants\, die man als Tourist sicher nicht finden würde\, gaben diesem Aufenthalt in Japan eine besondere Note. \nJürgen und Lioba Betten haben 1972 ihre Hochzeitsreise (shinkon ryokô) in Japan verbracht und sind seit 1973 Mitglieder der DJG in Bayern. Seither sind sie immer wieder – sowohl beruflich als auch privat – in Japan gewesen\, zuletzt im November 2016. Beide sind mittlerweile nicht mehr berufstätig\, jedoch in verschiedenen Bereichen engagiert. \nEintritt / Teilnahmegebühr: 5 EUR
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SUMMARY:Premiere: Tanz-Musik-Dichtung AOI von japanischen Künstlerinnen
DESCRIPTION:Tanz-Musik-Dichtung: Eiko Hayashi (Kabuki-Tanz)\, Masako Ohta (Klavier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Japanische Künstlerinnen aus München über die (Un)Wirklichkeiten des Lebens.“ \nKartenreservierung:Kulturzentrum Giesinger BahnhofGiesinger Bahnhofplatz 1\, 81539 MünchenMail: reservierung@giesinger-bahnhof.deTelefon: 089 -189 10 788 \nPreis 12€\, ermäßigt 10€
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SUMMARY:Tanz-Musik-Dichtung AOI von japanischen Künstlerinnen
DESCRIPTION:Tanz-Musik-Dichtung: Eiko Hayashi (Kabuki-Tanz)\, Masako Ohta (Klavier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Japanische Künstlerinnen aus München über die (Un)Wirklichkeiten des Lebens.“ \nKartenreservierung:Kulturzentrum Giesinger BahnhofGiesinger Bahnhofplatz 1\, 81539 MünchenMail: reservierung@giesinger-bahnhof.deTelefon: 089 -189 10 788 \nPreis 12€\, ermäßigt 10€
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SUMMARY:ART(othek) & BREAKFAST: Austellung Rausch des Frühlings von Kaori Nakajima
DESCRIPTION:Kunst zum Frühstück gibt es in der Artothek – im Kunstverleih der Stadt München. Vorgestellt werden ausgewählte Sammlungswerke und die aktuelle Ausstellung „Der Rausch des Frühlings“ von Kaori Nakajima. Die aus Japan stammende Künstlerin nimmt in ihrer Rauminstallation Bezug auf diese unvergleichliche Jahreszeit\, die in Japan für nationale Euphorie und ekstatisches Naturerleben steht. Der experimentelle Umgang mit unterschiedlichen Materialien wie Zeichnung\, Collagen\, Video und Skulptur präsentiert die Bandbreite ihres künstlerischen Arbeitens.Bei einem kleinen Frühstück bietet sich den Teilnehmenden dann die Gelegenheit für Austausch und Gespräche. \nIn Kooperation mit den städtischen Kunsträumen. \nMehr Informationen unter VHS München
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SUMMARY:Workshop Kabuki-Tanz: Unter dem Mond und der Kirschblüte
DESCRIPTION:Kabuki-Tanz mit Eiko Hayashi im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Japanische Künstlerinnen aus München über die (Un)Wirklichkeiten des Lebens.“ \nAnmeldung unter: eiko.hayashi.dance@gmx.net \nKartenreservierung:Kulturzentrum Giesinger BahnhofGiesinger Bahnhofplatz 1\, 81539 MünchenMail: reservierung@giesinger-bahnhof.deTelefon: 089 -189 10 788 \nPreis 36€
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SUMMARY:Japanische Einflüsse - von Monet bis van Gogh
DESCRIPTION:Ab den 1870er Jahren wurde Europa von einem „Japan-Fieber“ erfasst. Unsere moderne Kunst ist nicht zu denken ohne die Einflüsse\, die z.B. über die Farbholzschnitte Katsushika Hokusais\, Ando Hiroshiges oder Kitagawa Utamaros aus Japan kamen. Künstler wie Claude Monet\, Paul Cezanne\, Vincent van Gogh und Paul Serusier nahmen sie begeistert auf. Neben „japanischen“ Motiven\, die in den Bildern zitiert werden\, experimentierte die junge Avantgarde mit neuen Auffassungen von Raum\, Fläche\, Farbe und Perspektive. \nMerh Informationen unter VHS München
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SUMMARY:Japanischer Spielfilm: Ogin\, ihre Liebe und Treue
DESCRIPTION:Regie: Kei Kumai / Drehbuch: Yoshitaka Yoda\, Kei Kumai\, nach einem Roman von Toko Kon / Darsteller: Ryoko Nakano\, Takashi ShimuraSpieldauer: 116 Minuten / Herstellungsjahr: 1978 / Sprache: Japanisch mit deutschen Untertiteln \nJapan zur Zeit des Bürgerkrieges: Ogin ist die Tochter des Sen no Rikyu\, eines einflussreichen Teemeisters am Hofe von Hideyoshi. Sie ist verliebt in ihren Kindheitsfreund Takayama Ukon\, einen zum Christentum bekehrten Daimyo. Ukon ist jedoch verheiratet und will\, auch aus Glaubensgründen\, nichts von Ogins Liebe wissen. Im Gegenteil\, denn als sie gegen ihren Willen den Reeder und Teemeister Yorozuya Muneyasu heiraten soll\, gebietet er ihr\, dem Gebot des Vaters Folge zu leisten. Die Ehe zwischen Ogin und Muneyasu ist erwartungsgemäß unglücklich. \nEinige Jahre später ändert Hideyoshi\, anscheinend enerviert von den politischen Interventionsversuchen der Portugiesen\, d.h. der Jesuiten\, seine Haltung zum Christentum: Die bislang tolerierte neue Religion wird verboten. Ukon hört von diesem Sinneswandel während eines Feldzugs und will seinen Glauben zwar nicht preisgeben\, doch auch nicht unbedingt sein Leben verlieren. So zieht er sich für einige Zeit ins selbstgewählte\, geheim gehaltene Exil zurück. Im gleichen Jahr verfällt Hideyoshi Ogin während einer groß angelegten Teezeremonie ihres Vaters\, dessen Begehren Gesetz ist. Muneyasu ist eigentlich zufrieden darüber\, dass seine Gattin ihm endlich einmal nützt\, und sei es nur\, um seinen Einfluss bei Hofe auszubauen. Ogin ihrerseits trifft sich erneut mit Ukon\, dessen Leben mittlerweile in ernster Gefahr ist…Eintritt / Teilnahmegebühr \nDer Eintritt ist frei\, kostenlose Tickets gibt es ab dem 16.03.2018 bei München Ticket.Veranstalter \nVeranstalter: DJG in Bayern und Münchner Stadtbibliothek mit Unterstützung des Japanischen Kulturinstituts Köln
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SUMMARY:Intermediale japanische Solokomödie MeetMe!
DESCRIPTION:Eine intermediale Solokomödie um eine Frau auf der Suche nach ihrem Partner fürs Leben und ihrer Ambition nach Selbstverwirklichung.Theater: Otone Sato (Regie)\, Masako Ogura (Schauspiel) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Japanische Künstlerinnen aus München über die (Un)Wirklichkeiten des Lebens.“ \nKartenreservierung:Kulturzentrum Giesinger BahnhofGiesinger Bahnhofplatz 1\, 81539 MünchenMail: reservierung@giesinger-bahnhof.deTelefon: 089 -189 10 788 \nPreis 12€\, ermäßigt 10€ \nMehr Informationen unter www.en-gawa.de
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