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SUMMARY:Samurai Ausstellung in der Kunsthalle München
DESCRIPTION:Auch 150 Jahre nach dem Verlöschen der Samurai-Kultur ist die Faszination\, die von ihr ausgeht\, ungebrochen. Der Samurai-Mythos erzählt von Ehre und Disziplin\, von bedingungsloser Loyalität und absoluter Selbstaufopferung – aber auch von Verrat\, Intrigen und grausamer Gewalt. Über 700 Jahre war nicht der Kaiser Herr über Japan\, sondern der Shogun: Als Oberhaupt des ‚Kriegeradels‘ befehligte er Millionen hochausgebildeter Kämpfer\, die schon früh in ihrer Geschichte auch zur politischen Elite des Landes aufstiegen. \nPRUNKVOLLE PRÄZISIONDie mit höchster Handwerkskunst aus edlen Metallen und kostbaren Stoffen hergestellten Rüstungen der Samurai waren häufig imposante Statussymbole\, die ihre Betrachter zum Staunen bringen sollten. In erster Linie aber mussten sie als wirkungsvolle Schutzpanzer dienen. Denn die Qualität einer Rüstung entschied über Leben und Tod. Sie schützte vor den Waffen des Feindes\, bot Bewegungsfreiheit und machte ihren Träger in den Wirren der Schlachten identifizierbar. Eine Rüstung wurde ebenso robust wie flexibel und leicht konstruiert\, damit ihr Träger das Beste aus seinen kämpferischen Fähigkeiten machen konnte. Spektakuläre Dekore mit Dämonen\, mythologischen Wesen oder gefährlichen Tieren dienten zur Abschreckung des Feindes. Filigrane Verzierungen mit Sieg und Glück verheißenden Symbolen und buddhistischen Göttern sollten übersinnlichen Schutz bieten. \nEINE EINZIGARTIGE SAMMLUNGDas Ehepaar Ann und Gabriel Barbier-Mueller hat eine der weltweit hochkarätigsten Sammlung von Samurai-Rüstungen\, Helmen\, Masken und Pferde-Ausrüstungen aus dem 7. bis 19. Jahrhundert zusammengetragen. Diese wird nun erstmals in Deutschland präsentiert. Anhand von mehr als 100 Exponaten lässt die Ausstellung die spannungsvolle Geschichte des japanischen Rittertums lebendig werden.
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SUMMARY:Ausstellung: Papierinstallationen Schatten. Licht. Struktur. von Koji Shibazaki
DESCRIPTION:Es ist fein und mit der Hand geschöpft. Wenn Licht hindurch scheint\, ergeben sich staunenswerte Effekte und Stimmungen. Washi ist der Name dieses japanischen Papiers. Koji Shibazaki heißt der Künstler\, der es mit seinen eigenen Händen virtuos herzustellen weiß und es dann mit den Zutaten Licht und Schatten zu einzigartigen Installationen formt. Jedes dieser Kunstobjekte wirkt belebt\, seine Strukturen fließen und strahlen einmal absolute Ruhe\, ein anderes Mal harmonische Bewegung bis hin zu statischer Rhythmik aus. \nKoji Shibazaki wurde 1964 in Kyôto geboren und ist heute Professor an der Aichi-Universität der Schönen Künste in Nagakute. Seinen „Bachelor of Fine Arts“ hat er 1988 dort erworben. Zwischenzeitlich war er als Innenarchitekt und Mediendesigner tätig\, nebenbei besitzt er einen Abschluss als „Master of Business Administration“. Eine solche Mehrdimensionalität scheint einen ultra-vielseitigen Charakter zu fordern\, Eigenschaften\, die seinem Lieblings-Werkmaterial\, dem Washi\, ganz ähnlich sind: Es ist besonders reiß- und knickfest\, dabei sehr weich und alterungsbeständig. Seit langem wird es deshalb in den künstlerischen Bereichen der Kalligrafie und Malerei eingesetzt. Doch auch die traditionelle japanische Buchherstellung ist ohne Washi undenkbar. Wenn Koji Shibazaki vom Basismaterial seiner Schöpfungen spricht\, scheint es beinahe\, als ginge es um einen alten Freund. „Man muss damit lange Erfahrung haben\, nur so kennt man es richtig“. Seit 12 Jahren stellt er gemeinsam mit seinen Studenten Washi her – so lernen sie es am besten\, durch eigene Praxis. Auch die Papier-Werkstatt an der Aichi-Universität ist das Resultat jahrelanger Erfahrung\, denn Shibazaki reiste zu Washi-Produktionsstätten in ganz Japan und forschte intensiv über alle Teilbereiche japanischer Kultur\, die in Verbindung zu traditionell-japanischem Papier stehen. \nAuf 17 Ausstellungen in Japan und den USA blickt Shibazaki bereits zurück\, darunter eine\, in der seine Installationen zusammen mit Paradestücken von René Lalique gezeigt wurden\, des wohl bedeutendsten Schmuck- und Glaskünstlers des Art Déco\, dem französischen Pendant zum Jugendstil. \n„Schatten. Licht. Struktur.“ im Museum Fünf Kontinente ist die bislang größte Schau von Shibazakis Installationen in Europa. Hier kombiniert er Washi mit Licht. In abgedunkelter Umgebung erzeugen Lichtquellen\, die in die Papierobjekte eingebaut sind oder sie von außen illuminieren\, zusammen mit einer jeweils exakt definierten Anordnung übereinandergelegter Papierschichten außergewöhnliche optische Effekte. Tageslicht wird dabei vermieden\, die Dunkelheit des Ausstellungsraums schafft eine dichte und geheimnisvolle Atmosphäre. Sie erinnert an die Beleuchtung tradtioneller japanischer Wohnräume\, die früher von einer einzigen Lichtquelle ausging: einer Lampe mit einem Papierschirm. In der Ausstellung rufen die subtilen Reflexionen von Gold- und Silberfolien und Glimmerpulver auf den Papierkreationen von Koji Shibazaki ganz besondere Stimmungen hervor\, die aus dem Zusammenwirken von Licht\, Struktur und Schatten entstehen und deren Strahlen schlichtweg bezaubernd wirkt. Diese Effekte ergeben sich gerade im Zusammenspiel mit den Kreationen einer Schülerin Shibazakis\, Mikako Suzuki. Sie überarbeitet die Papieroberflächen mit hauchfeinen Glanzfolien\, die sie mit Siebdruck-Technik und viel Fingerspitzengefühl aufbringt.
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LOCATION:Museum Fünf Kontinente\, Maximillianstr. 42\, München\, 80538
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SUMMARY:Japanisches Kino: Disutansu (Distance)
DESCRIPTION:Japanischer Spielfilm aus dem Jahr 2001 von Regisseur Hirokazu Kore-eda im Rahmen der Filmreihe „Hirokazu Kore-eda: Die gefühlte Realität“ vom Filmmuseum München. \nEine fiktive Sekte hat die Wasserversorgung Tokyos mit einem Virus verseucht. Hunderte starben\, Tausende wurden vergiftet. Drei Jahre später treffen sich vier Angehörige der Täter\, die nach dem Anschlag Selbstmord begingen\, an dem Waldsee\, über dem die Asche der Toten verstreut wurde\, um ihrer zu gedenken.»Die Leute bleiben für die Nacht im Wald. Sie rauchen. Reden ein wenig. Sie erinnern sich an die Toten\, an ihre Beziehungen zu ihnen. DISTANCE ist keine jener Lehrplattitüden\, die auf dem Gerüst der Hollywood-Dramaturgie aufgezogen werden\, und in denen  jedes Leiden am Ende einen Sinn hat\, nur weil es zu Läuterung und zu einem Happy End führt. Man liebte sie\, aber kannte sie kaum. DISTANCE ist eine Meditation über die Ruhe und kommt so nah an diesen Zustand selbst\, wie es im Erzählkino gerade noch möglich ist.Nach den Maßen des Mainstreamkinos wird hier alles  falsch gemacht\, und doch fühlt sich der Zuschauer nach diesem Film frisch und wiederbelebt. Es geht ihm wie den vier Leuten im Wald: Die Ruhe aktiviert den Geist.«
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SUMMARY:Japanisches Kino: Dare mo shiranai (Nobody Knows)
DESCRIPTION:Japanischer Spielfilm aus dem Jahr 2004 von Regisseur Hirokazu Kore-eda im Rahmen der Filmreihe „Hirokazu Kore-eda: Die gefühlte Realität“ vom Filmmuseum München. \nVier Geschwister\, abgeschlossen von der Außenwelt. Zur Schule gehen sie nicht. Etwas Rätselhaftes umgibt ihr Leben. Eines Tages ist auch die Mutter fort. Und die vier beginnen\, auf sich gestellt\, inmitten der modernen Welt zu verwildern. Zögerlich verlassen sie ihre Wohnung\, und eine magische Odyssee der Weltentdeckung beginnt\, voller Nüchternheit und Poesie. Vier Jahreszeiten ziehen vorüber und eine Kindergeschichte\, wie man sie selten zu sehen bekommen hat im Kino. \nNOBODY KNOWS ist das\, was man als Meisterwerk bezeichnet\, ein schlicht großartiger Film. Hirokazu Kore-eda ist ein Stiller\, dessen Geschichten sich auf den ersten Blick stark voneinander unterscheiden und beim zweiten Hinschauen wiederkehrende Themen und Motive offenbaren und eine Stringenz in der Erzählung\, die ihresgleichen sucht. Kore-eda ist ein visueller Autor\, der den Reichtum der Ausdrucksmöglichkeiten des Kinos kennt und weiß\, dass dieser ganz besonders im Stillen ruht.Sein Kino ist denn auch ein geradezu meditatives\, das  einen mitträgt.
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SUMMARY:Vortrag: Einladung zum japanischen Tanz
DESCRIPTION:Rankoh Fujima – Meister der seit der Edo-Zeit traditionellen Fujima-Schule \nRankoh FUJIMA ist ein Nachfolger der seit der Edo-Zeit im traditionellen japanischen Tanz bekannten Fujima-Schule und bewahrt die alten traditionellen Stücke der Schule. Auf der anderen Seite jedoch ist er auch an der Produktion und Aufführung neuer Werke unter Einbeziehung ausländischer Literatur und Musik beschäftigt und in dieser Kombination im In- und Ausland erfolgreich unterwegs. In seiner Aufführung zeigt er den Suodori-Stil\, in dem ohne die sonst typischen Perücken und Kleidungsstücke\, welche die Rolle darstellen\, getanzt wird\, so dass sich das Publikum auf die Ästhetik und Bewegungen des Tänzers konzentrieren kann. \nBegleitet wird die Aufführung von einem Vortrag der Tanzkritikerin Takako Sakurai. Der japanische Tanz (Nihon Buyo) ist untrennbar verbunden mit der Entwicklung des Kabuki Theaters\, enthält darüber hinaus aber auch Elemente aus dem Kagura und dem No-Theater – er ist gewissermaßen eine Kompilation der traditionellen japanischen Künste. Im einführenden Vortrag werden neben der interessanten Geschichte des Nihon Buyo auch die Besonderheiten der Choreographie erklärt. \nEintritt / TeilnahmegebührMitglieder € 8\,-Nichtmitglieder € 10\,-Jugendliche/Studenten € 5\,- \nAnmeldung:bis 4. Mai 2019 telefonisch (089-221863) oder E-Mail: djg-muenchen@t-online.de
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SUMMARY:Ausstellung:  Masayuki Akamatsu + Wolf Nkole Helzl
DESCRIPTION:Seit 15 Jahren arbeiten der japanische Medienkünstler und Professor am IAMAS Masayuki Akamatsu und der deutsche Medienkünstler Wolf Nkole Helzle in vielen Projekten\, gegenseitigen Besuchen und Ausstellungen zusammen. Erst im März 2019 war Helzle erneut in Japan zu einer gemeinsamen Ausstellung in Kyoto\, Himeji und Nara. Die Ergebnisse dieser produktiven Reise werden im Atelier im Petrushof der Öffentlichkeit vorgestellt. \nEröffnung am 10. Mai 2019\, um 18 UhrÖffnungszeiten: Samstag\, den 11.5. und Sonntag\, den 12.5. von 11 bis 18 Uhr und nach Vereinbarung \nKontakt0170 – 188 71 40mail@helzle.com
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LOCATION:Atelier im Petrushof\, Maiertorweg 12 (Eingang gegenüber Schulgasse 6)\, Obermarchtal\, 89611
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SUMMARY:Gröbenzeller Japan-Fest
DESCRIPTION:Das Freizeitzentrum in Gröbenzell verwandelt sich zum zweiten Mal in eine japanische Kulturoase und entführt die gesamte Familie für einen Tag in das Land des Lächelns. \nEs wird ein spannungsgeladenes Unterhaltungs- und Show-Programm geboten: Taucht ein in die einzigartige Geschichtenwelt von EnGawa. Fühlt die Kraft Japans durch die Trommeln der „Kokuryu-Daiko“-Gruppe. Bestaunt die Fantasiewelt der Cosplayer. Stimmt mit dem „Animanga-Chor“ in japanische Klassiker ein.Lasst euch von den Aikido-\, Shinkendo-\, Judo-\, Kyudo-Auftritten mitreißen. Schlendert an den Ständen der Aussteller\, Vereine und Clubs entlang und schlemmt japanische Köstlichkeiten. \nNicht nur zuschauen\, sondern mitmachen ist das Motto der vielen Workshops\, die von traditionellem Messerschleifen\, antiker Kunst\, über Aikido\, Kyusho\, Goshin-Jitsu und Judo bis zum Go-und Karuta-Spiel reichen.
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SUMMARY:14. Japanisches Frühlingsfest in Augsburg
DESCRIPTION:Japan erleben in Augsburg: 14. Japanisches Frühlingsfest im Botanischen Garten Augsburg \nIn diesem Jahr fallen das japanische Frühlingsfest und das 60-jährige Jubiläum der Städtepartnerschaften zwischen Amagasaki\, Nagahama und Augsburg terminlich und organisatorisch zusammen. Aus diesem Anlass wird das Frühlingsfest\, das die Deutsch-Japanische Gesellschaft in Augsburg und Schwaben e.V. am 12. Mai (Muttertag) wieder im Botanischen Garten Augsburg veranstaltet\, im Zeichen der Städtepartnerschaften stehen.
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SUMMARY:Jazz Konzert Nippon Connection
DESCRIPTION:In völlig neuer Formation um den in München lebenden bekannten Schweizer Saxophonisten Max Geller\, der mit seinem Quartett und verschiedenen Ensembles in der hiesigen Jazzszene eine wichtige Größe darstellt\, kommt seine neue Gruppe in den Bürgersaal Fürstenried:Max Geller SaxophonShinya Fukumori  DrumsWalter Lang  PianoMasaki  Aki   Bass \nDie Schönheit Japans wird zelebriert\, sowie eine selten gehörte Zartheit einer ausgewogenen\, balladesken internationalen Formation. Shinya Fukumori (‚der zärtlichste Drummer der Welt‘) und Walter Lang sind mehrfach ausgezeichnete Musiker und Stars in Japan. \nMax Geller (‚ein Flüsterer des goldenen Blechs’) ist Bandleader und es werden eigene Kompositionen\, sowie swingende Leckerbissen kredenzt.  ‚Cool servieren die vier Musiker einen brilliant formulierten Grenzgang zwischen Klassik und Jazz. Fast schwerelos wirkt das inspirierende Spiel zwischen heiterer Melancholie und tiefer Ernsthaftigkeit.‘(Zitate : Michael Graeter) \nEintritt 15\,–\, erm. 12\,– €Reservierung über Tel. 089/76703258 oder info@buergersaal-fuerstenried.deMaximilian GellerAberlestrasse 481371 München
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SUMMARY:Japanische Filmreihe 2019 – Der Aufstand
DESCRIPTION:Japansicher Spielfilm aus dem Jahr 1980\, von Regiesseur MORITANI Shirô \nIm April 1932 versucht Mizoguchi Hideo\, ein Rekrut\, zu desertieren\, um gemeinsam mit seiner großen Schwester Kaoru\, die als Freudenmädchen verkauft worden war\, zu sterben. Er wird gefasst und trotz Einspruch seines Hauptmanns Miyagi Keisuke hingerichtet. Bei einer Festlichkeit der Garnison trifft Miyagi auf die unglückliche Kaoru\, deren Schicksal er sehr bedauert … 1932 ist die wirtschaftliche Situation in Japan katastrophal. Junge Militärs rebellieren gegen die tatenlosen Politiker. Es kommt zu einem gescheiterten Militärputsch\, der als 15. Mai-Aufstand in die Geschichte eingeht.
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SUMMARY:Japanisches Kino: Hana yori mo naho (Hana)
DESCRIPTION:Japanischer Spielfilm aus dem Jahr 2006 von Regisseur Hirokazu Kore-eda im Rahmen der Filmreihe „Hirokazu Kore-eda: Die gefühlte Realität“ vom Filmmuseum München. \nHandlung: Wer meint\, ein Samuraifilm sei zwangsläufig ein Kampffilm\, irrt. Hirokazu Kore-eda macht sich im Gegenteil lustig über die Epoche\, in der der ehrenvolle Tod mehr bedeutet hat als das Leben. Er setzt seine Geschichte in einem Kirschblütenfrühling zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Szene\, mitten in einer verhältnismäßig friedfertigen Zeit. Das gibt ihm Gelegenheit\, hinter die Kulissen der japanischen Gesellschaft im alten Edo zu blicken und mit einem wunderbaren Sinn für sanfte Komik das Treiben zu beobachten. Gekämpft wird nicht und wenn\, dann mal mit Schlagstöcken zum Spiel. Es gibt wenige Filme\, in denen wir so viel über die japanische Gesellschaft jener Epoche erfahren können in einer mehrfachen Liebesgeschichte: Das ist diese Liebe zwischen den Samurai\, der eigentlich losziehen musste\, den Tod seines Vaters zu rächen\, und der traumhaft schönen Witwe Osae\, da ist die Liebe zwischen ihm und ihrem Sohn\, eine Vater-Sohn-Beziehung\, von der manches Kind träumen kann\, und da ist ganz einfach auch so etwas wie die Liebe zum Leben.
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SUMMARY:Samurai-Filmreihe – Hakuoki Movie 1: Demon of the Fleeting Blossom – Wild Dance of Kyoto
DESCRIPTION:Japansicher Spielfilm aus dem Jahr 2013 von Regisseur YAMASAKI Osamu \nChizurus Vater ist verschwunden. In der Hoffnung ihn zu finden\, reist sie als Junge verkleidet nach Kyoto. Eine Gruppe von Samurai\, die sich die Shinsengumi nennen\, ist ebenfalls am mysteriösen Verschwinden ihres Vaters interessiert. Sie nimmt die angebotene Hilfe der Shinsengumi an\, um ihre Suche voranzubringen. Wird Chizuru ihren Vater wiederfinden und was hat es mit den geheimnisvollen Shinsengumi eigentlich auf sich …? \nNach der japanischen TV-Serie »Hakuôki« \nEintritt frei (kostenlose Karten bei München Ticket)
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SUMMARY:Japanisches Kino: Aruitemo aruitemo (Still Walking)
DESCRIPTION:Japanischer Spielfilm aus dem Jahr 2008 von Regisseur Hirokazu Kore-eda im Rahmen der Filmreihe „Hirokazu Kore-eda: Die gefühlte Realität“ vom Filmmuseum München. \nEine sehr normale\, weil gestörte Familienaufstellung\, und eine höchst spannende obendrein. Dabei passiert\, abseits mitunter messerscharf böser Sätze\, die vor allem die Alten fallen lassen\, nur wenig sichtbar Dramatisches. Es ist Sommer im hügeligen Städtchen an der Küste\, das Wetter ist schön\, man isst gut. Doch daneben: Verwundungen\, nie heilende. Neue Schläge\, ausgeteilte\, weggesteckte. Trotzdem versucht man\, eine Art Liebe zu zeigen\, irgendwie. Und den Blick für den Schmerz der Eltern wach zu halten. Oder wenigstens den geforderten Respekt vor ihnen nicht zu verlieren. Der Regisseur denkt das Leben von seiner Vergänglichkeit her – und ergründet es sorgfältig im Alltäglichen\, wobei sein klarer Blick am ehesten an Yasujirō Ozu erinnert. „Still Walking“ ist ein Zitat aus einem japanischen Schlager\, der 1970 en vogue war. Die damals junge  Toshiko hat sich die Platte gekauft. Noch so ein Geheimnis\, das der grandiose Film in aller Beiläufigkeit dahinsagt. Ein Film\, der die Zuschauer still umspinnt\, verzaubert\, verhext\, erlöst.
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SUMMARY:Japanisches Kino: Kūki ningyō (Air Doll)
DESCRIPTION:Japanischer Spielfilm aus dem Jahr 2009 von Regisseur Hirokazu Kore-eda im Rahmen der Filmreihe „Hirokazu Kore-eda: Die gefühlte Realität“ vom Filmmuseum München. \nHandlung: Er freut sich darauf\, den Abend mit Nozomi zu verbringen\, einer aufblasbaren Puppe\, die er sich für wenig Geld gekauft hat. Mit ihr spielt er Eheleben\, plaudert mit  ihr am Tisch über den Arbeitstag. Im Bett knistert das Plastik. Eines Morgens\, kaum ist der Herr aus dem Haus\, beginnt die Puppe sich zu bewegen\, kleidet sich und stakst hinaus auf die Straße. Sie will das Leben entdecken und nimmt wissbegierig auf\, was sie unterwegs zu sehen und hören bekommt. „Da ist einmal mehr die Magie\, das Feingefühl\, die liebevolle Ironie von Kore-eda am Werk\, sein Gespür für die menschliche Unsicherheit und die richtigen Fragen im falschen Moment. AIR DOLL ist ein Film über die Frage\, was es bedeutet\, ein Mensch zu sein\, und was es allenfalls bedeutet\, für andere ein Mensch zu sein. Noch lebenswerter aber machen das Leben ganz unzweifelhaft die Filme von Hirokazu Kore-eda.“
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